Willkommen bei Kalthoff & Kollegen

Hohe Digitalisierungs­kompetenz: Kanzleimitarbeiterin zählt zu den ersten FAIT-Absolventen Deutschlands

Hohe Digitalisierungs­kompetenz: Kanzleimitarbeiterin zählt zu den ersten FAIT-Absolventen Deutschlands

Um unsere Vorreiterrolle in puncto Digitalisierung zu stärken, hat unsere Unternehmensberaterin Danica Eykeln in diesem Jahr die Weiterbildung zur Fachassistentin Digitalisierung und...

Weiterlesen
Kalthoff & Kollegen zum fünften Mal in Folge Top Steuerberater

Kalthoff & Kollegen zum fünften Mal in Folge Top Steuerberater

Wir freuen uns sehr erneut von unserer erfolgreichen Teilnahme am deutschlandweiten Focus-Money-Steuerberatertest 2022 berichten zu dürfen. Im Rahmen einer empirischen Erhebung...

Weiterlesen
Kalthoff & Kollegen erhält erneut Arbeitgeber-Preis "Top Job"

Kalthoff & Kollegen erhält erneut Arbeitgeber-Preis "Top Job"

Bereits zum zweiten Mal in Folge haben wir den renommierten "Top Job"-Award erhalten, der auf Basis einer anonymen Mitarbeiter­befragung sowie eines Audits der Personalarbeit durch das...

Weiterlesen
Digitale DATEV-Kanzlei 2021

Digitale DATEV-Kanzlei 2021

Mit dem Label „Digitale DATEV-Kanzlei“ werden innovative Kanzleien ausgezeichnet, die einen hohen Digitalisierungsgrad in Ihrer Arbeitsweise erreicht haben. Die Kanzlei muss sich jedes Jahr die Voraussetzungen für den Erhalt dieser Auszeichnung...

Weiterlesen
KuK:App - Die Mandanten-APP von Kalthoff & Kollegen

KuK:App - Die Mandanten-APP von Kalthoff & Kollegen

Ihr Steuerberater in der Hosentasche! Geht nicht? Doch, geht mit unserer App für Ihr Tablet oder Handy. Ganz gleich ob IOS oder Android, die Bedienung geht einfach von der Hand. Wir haben...

Weiterlesen
Qualität vor Quantität: Steuerberater von Kalthoff & Kollegen erhalten erneut das DStV-Qualitätssiegel

Qualität vor Quantität: Steuerberater von Kalthoff & Kollegen erhalten erneut das DStV-Qualitätssiegel

Bereits seit dem Jahr 2009 erfüllen Kalthoff & Kollegen fortwährend den hohen Qualitätsanspruch vom deutschen Steuerberaterverband ins Leben gerufenen Managementstandards. Mit dem...

Weiterlesen

4018219
Buchungssätze digital verarbeitet
2173
knifflige Steuerfälle gelöst
791
Mandanten ruhigen Schlaf verschafft
28
Finanzbeamten den Zahn gezogen
0
Tage gelangweilt herumgesessen

Was wir machen

Wer wir sind

Zeig mir das ganze Team

Kompetenz allein genügt nicht,
erst die konsequente Umsetzung schafft Nutzen.

Karsten Kalthoff
Steuerberater
Geprüfter Bilanzbuchhalter (IHK)

Mit unseren geradlinigen Konzepten kriegen Sie garantiert jede Kurve.

Denis Broll
Diplom Ökonom | Steuerberater
Fachberater für int. Steuerrecht

Ihr Recht auf das "K" vor Kalthoff & Kollegen:
Kommunikativ. Kreativ. Kompetent.

David Höing
Rechtsanwalt

Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen.

Silke Hetkamp
Diplom-Kauffrau
Team Jahresabschluss
und Steuererklärung

Es ist nie falsch das Richtige zu tun.

Sonja Lenz
Team Jahresabschluss
und Steuererklärung

Wer nie vom Weg abkommt,
bleibt auf der Strecke.

Nadine Will
Diplom-Betriebswirtin (FH)
Team Jahresabschluss
und Steuererklärung

Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten. (Aristoteles)

Anke Dieckmann
Diplom-Ökonomin
Team Jahresabschluss
und Steuererklärung
  •  
     

    Karsten Kalthoff

  •  
     

    Denis Broll

  •  
     

    David Höing

  •  
     

    Silke Hetkamp

  •  
     

    Sonja Lenz

  •  
     

    Nadine Will

  •  
     

    Anke Dieckmann

Spezialthemen

Mobilität: Wie Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit Steuern sparen können

Mobilität: Wie Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit Steuern sparen können

Beim Blick auf die Zapfsäulenanzeige dürften in diesen Zeiten selbst hartgesottene Autoliebhaber mit einem Umstieg auf andere Verkehrsmittel liebäugeln. Schließlich reißen Tankstopps seit geraumer Zeit schmerzhafte Löcher ins Haushaltsbudget. Da Mobilitätsausgaben zu einem erheblichen...

Weiterlesen
Beschäftigung von ukrainischen Geflüchteten: Was Arbeitgebende beachten müssen

Beschäftigung von ukrainischen Geflüchteten: Was Arbeitgebende beachten müssen

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sind mehrere Hunderttausend Menschen aus dem osteuropäischen Land nach Deutschland geflohen. Viele von ihnen verfügen über hohe berufliche Qualifikationen, Fachkenntnisse und Kompetenzen, die in Unternehmen...

Weiterlesen
Mindestlohn: Wie Unternehmen die Erhöhung der Lohnuntergrenze gesetzeskonform umsetzen

Mindestlohn: Wie Unternehmen die Erhöhung der Lohnuntergrenze gesetzeskonform umsetzen

Über wenige Themen wird in der Arbeitswelt derzeit so eifrig debattiert wie über die anstehende Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns. Während die einen eine Stärkung von Kaufkraft, Konjunktur und sozialer Gerechtigkeit erwarten, befürchten andere Arbeitsplatzverluste und...

Weiterlesen
Grundsteuerreform: Was Eigentümer*innen über die Neuberechnung der Objektsteuer wissen sollten

Grundsteuerreform: Was Eigentümer*innen über die Neuberechnung der Objektsteuer wissen sollten

Seit das Bundesverfassungsgericht die bisherige Berechnung der Grundsteuer im Jahr 2018 für verfassungswidrig erklärt hat, geistert der Begriff Grundsteuerreform wie ein Schreckgespenst durch die Medien. Obwohl nun schon lange Zeit darüber berichtet wird, wissen viele...

Weiterlesen

Aktuelles nach Themen sortiert

Themenübersicht News

Aktuelles aus Recht und Wirtschaft

02.11.22 | Soforthilfe Dezember für Gas und Wärme beschlossen

Die Bundesregierung hat am 2.11.2022 im Kabinett eine Soforthilfe für Gas und Wärme auf den Weg gebracht. Entlastet werden sollen Haushaltskunden sowie Unternehmen mit einem Jahresverbrauch bis zu 1,5 Millionen kWh. Gaskunden müssen demnach im Dezember keine Abschlagszahlung leisten.

Konkret entfällt für Letztverbraucher von Erdgas im Dezember 2022 die Pflicht, die vertraglich vereinbarten Voraus- oder Abschlagszahlung zu leisten. Die Abschlagszahlungen im Dezember entfallen. Beträge, die Letztverbraucher dennoch zahlen, sind in der nächsten Rechnung vom Erdgaslieferanten zu berücksichtigen.

Für die Jahresendabrechnung heißt das Folgendes: Die Entlastung wird auf Grundlage von einem Zwölftel des Jahresverbrauchs, den der Lieferant für die Entnahmestelle im September 2022 prognostiziert hatte sowie des Gaspreises vom Dezember errechnet.

Im Bereich Wärme erfolgt aufgrund anderer Vertragsstrukturen als bei Gas die Entlastung für den Dezember durch eine pauschale Zahlung, die sich an der Höhe des im September gezahlten Abschlags zuzüglich eines Anpassungsfaktors bemisst.

Besonderheiten bei Mietverhältnissen 

Bei Mietverhältnissen ist die Besonderheit zu beachten, dass viele Mieter keinen eigenen Gaszähler in ihrer Mietwohnung haben. In diesem Fall gibt es kein direktes Vertragsverhältnis zwischen Gaslieferant und Mieter, sondern die Abrechnungen erfolgen hier zwischen Gaslieferant und Vermieter und dann über die Heizkostenabrechnung im Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter. Folglich gelten in diesen Mietverhältnissen auch Besonderheiten für die Soforthilfe im Dezember.

Viele Vermietende haben die monatliche Vorauszahlung noch nicht an die gestiegenen Energiepreise angepasst. In diesem Fall kommen die höheren Preise im Rahmen der Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2022 auf die Mieterinnen und Mieter zu, die aber erst im Jahr 2023 erstellt wird. Der Vorschlag der Bundesregierung sieht deshalb vor, dass Vermietende die Entlastung mit der nächsten jährlichen Betriebskostenabrechnung an die Mieterinnen und Mieter weitergeben, wenn die monatlichen Vorauszahlungen noch nicht angepasst worden sind. Damit profitieren Mieterinnen und Mieter von der Entlastung zu dem Zeitpunkt, in dem sie die gesamte Preissteigerung des Jahres 2022 durch eventuelle Nachzahlungen tragen müssten.

Weitere Besonderheiten gelten für Mieterinnen und Mieter, bei denen die Betriebskostenvorauszahlung wegen gestiegener Gas- oder Wärmekosten in den letzten neun Monaten vor Inkrafttreten des Gesetzes bereits erhöht wurde. Diese Mieterinnen und Mieter müssen den Erhöhungsbetrag im Dezember nicht bezahlen. In Gebäuden mit Gaszentralheizung muss ein Viertel der im Dezember 2022 anfallenden Betriebskosten nicht bezahlt werden, wenn der Mietvertrag in den letzten neun Monaten neu geschlossen wurde. Denn bei Neuverträgen ist davon auszugehen, dass die Höhe der Betriebskostenvorauszahlung dem aktuellen Preisniveau entspricht.

Energielieferanten und Wärmeversorgungsunternehmen

Um die Entlastung für den Monat Dezember zu finanzieren, haben die Energielieferanten und Wärmeversorgungsunternehmen ihrerseits einen Erstattungs- oder einen Vorauszahlungsanspruch gegen die Bundesrepublik Deutschland. Betroffen sind rund 1.500 Erdgaslieferanten und Wärmeversorgungsunternehmen. Sie müssen die Auszahlung des Anspruchs nach einem Prüfverfahren durch einen mandatierten Dienstleister über ihre Hausbank bei der KfW beantragen.

Das Gesetz soll nun zügig im parlamentarischen Verfahren verabschiedet werden. Ziel, ist es, dass möglichst bereits ab Mitte November 2022 Anträge der Erdgas- und Wärmeversorger möglich sind, damit die Versorger das Geld rechtzeitig erhalten.

Dies teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit.

(BMWK / STB Web)

Artikel vom: 02.11.2022

02.11.22 | Weniger Ausbildungsstellen, aber noch weniger Bewerbende

In der Corona-Krise ist sowohl die Zahl der Ausbildungsstellen als auch die der Bewerbenden deutlich zurückgegangen. Dabei sank die Zahl der Bewerbenden stärker als das Stellenangebot.

Im zweiten Jahr der Pandemie gab es den stärksten Rückgang bei der Zahl der erfolgreichen Vermittlungen in eine Ausbildung. Das geht aus einer aktuell veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Verglichen mit dem Trend der Zahlen der Bewerbenden und des Stellenangebots sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge deutlich stärker. Diese Entwicklung deutet auf zunehmende Passungsprobleme hin. Mögliche Gründe hierfür könnten etwa die fehlende Übereinstimmung zwischen angebotenen Stellen und beruflichen Wünschen, dem regionalen Angebot und der regionalen Nachfrage, aber auch nicht passende Qualifikationen sein, erläutern die Autorinnen und Autoren.

Starke Rückgänge zeigten sich vor allem in Berufen, die besonders von der Corona-Krise betroffen waren, beispielsweise in den Bereichen „Kaufmännische Dienstleistungen, Handel, Vertrieb, Tourismus” sowie „Geisteswissenschaften, Kultur, Gestaltung”.

Die Studie beruht auf Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Diese bei der Bundesagentur für Arbeit registrierten Stellen, Bewerbenden und neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge umfassen. Die IAB-Studie ist hier abrufbar.

(IAB / STB Web)

Artikel vom: 02.11.2022

02.11.22 | Nur bestimmte Eigenbluttherapien erlaubt

Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts München dürfen Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker lediglich zwei Arten von Eigenbluttherapien durchführen.

Erlaubt sind demnach die Entnahme und Reinjektion von unverändertem Blut und solchem Blut, dem nicht verschreibungspflichtige homöopathische Arzneimittel zugesetzt wurden. Das Verwaltungsgericht München stellte mit Urteil vom 30.6.2022 (Az. M 26a K 21.397) klar, dass die übrigen im Verfahren streitig gestellten Eigenbluttherapien, nämlich die große und kleine Eigenbluttherapie mit Ozon sowie die Platelet-Rich-Plasma-Eigenbluttherapie Ärztinnen und Ärzten vorbehalten bleiben.

Streitentscheidend sei gewesen, so das Gericht, ob für die einzelnen streitgegenständlichen Eigenbluttherapien eine Herstellungserlaubnis nach dem Arzneimittelgesetz vonnöten sei und ob die dafür nötigen Blutentnahmen nach dem Transfusionsgesetz nur unter ärztlicher Überwachung durchgeführt werden dürften.

(VG München / STB Web)

Artikel vom: 02.11.2022

26.10.22 | Schufa-Eintrag bei bestrittener Forderung unzulässig

Haben Inkassounternehmen bei der Einziehung von Forderungen keinen Erfolg, so melden sie dies regelmäßig als „Zahlungsstörung“ an die Wirtschaftsauskunftei Schufa. Die Folge: Ein negativer Eintrag des Schuldners, der dann Probleme bei der Kreditkartenzahlung oder der Eröffnung eines Girokontos bekommen kann.

Das Landgericht Frankenthal hat nun in einem Eilverfahren aufgezeigt, dass eine Weitergabe solcher Daten an die Schufa nur in Grenzen zulässig ist (Beschluss vom 28.6.2022, Az. 8 O 163/22). Der Schuldner muss über die Informationsweitergabe unterrichtet werden; wenn er bestreitet, dass die Forderung besteht, darf kein Eintrag erfolgen. Werden die Daten trotzdem übermittelt, kann der Schuldner verlangen, dass die Meldung widerrufen und künftig unterlassen wird.

Meldung trotz Zurückweisung der Forderung

Im konkreten Fall erhielt eine Frau ein Schreiben eines Inkassounternehmens wegen einer Forderung in Höhe von rund 900 Euro. Der Rückstand sollte aus einem lange zurückliegenden Mietstreit herstammen. Die Frau wies die Forderung als nicht begründet zurück und hörte dann erst einmal nichts mehr von der Sache. Monate später erfuhr sie von einem negativen Schufa-Eintrag zu ihrer Person. Aufgrund dieses Eintrags wurde ihre Kreditkarte gesperrt, Kreditkartenzahlungen nicht mehr angewiesen und die Eröffnung eines Girokontos abgelehnt. Sie wandte sich deshalb mit einem Eilantrag an das Landgericht.

Inkassounternehmen muss Schufa-Meldung widerrufen

Das Landgericht hat nun das Inkassounternehmen dazu verpflichtet, die Meldung der Zahlungsstörung an die Schufa zu widerrufen. Wegen dieser Forderung darf künftig keine Meldung erfolgen. Nach der Datenschutzgrundverordnung sei die Verarbeitung personenbezogener Daten nämlich nur gestattet, wenn dies zur Wahrung von berechtigten Interessen erforderlich sei und nicht die Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person verletze. Wer von solchen Einträgen betroffen sei und die Forderung bestreite, müsse deshalb das Recht haben, sich rechtzeitig dagegen zur Wehr zu setzen. Hiergegen sei vorliegend verstoßen worden, so die Kammer.

Gegen diese Entscheidung im Eilverfahren hat das Inkassounternehmen keinen Widerspruch eingelegt.

(LG Frankenthal / STB Web)

Artikel vom: 26.10.2022

26.10.22 | Corona-Infektion als Arbeitsunfall?

Das Sozialgericht Konstanz erkennt die Möglichkeit an, dass eine Ansteckung mit Corona ein Arbeitsunfall ist - aber nur, wenn die Übertragung des Virus nachweislich im Beruf erfolgt ist.

Eine Büroangestellte litt langfristig an den Folgen ihrer Covid-Erkrankung und sah sich durch einen Leiharbeitnehmer des Betriebs angesteckt. Ein Arbeitsunfall sei ihre Corona-Infektion aber dennoch nicht, entschied das Sozialgericht Konstanz mit Urteil vom 16.9.2022 (Az. S 1 U 452/22).

Dafür müsse nachgewiesen sein, dass sich die Infektion bei der versicherten Tätigkeit und nicht im privaten Bereich ereignet habe. Dabei könnten die vom Robert-Koch-Institut entwickelten Maßstäbe zur Bestimmung enger Kontaktpersonen nicht unmittelbar für die Beurteilung herangezogen werden, ob eine Infektion am Arbeitsplatz erfolgt ist.

Vielmehr sei eine Bewertung und Abwägung möglicher Risiken anhand der besonderen Umstände des Einzelfalls vorzunehmen. Das Gericht gelangte zu dem Ergebnis, dass man beim Vergleich der Infektionsgefahr am Arbeitsplatz mit derjenigen allein während des von der Klägerin eingeräumten Einkaufs von Lebensmitteln für eine vierköpfige Familie nicht von einer typischen Gefährdung am Arbeitsplatz sowie einer zugleich fernliegenden Verursachung im privaten Bereich ausgehen könne. Eine Corona-Infektion am Arbeitsplatz sei damit nicht nachgewiesen.

(SG Konstanz / STB Web)

Artikel vom: 26.10.2022

Social Media News

Erleichterter Zugang zur Kurzarbeit wird verlängert

26.03.21

Für Unternehmen und Beschäftigte ist die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie mit vielen Unsicherheiten behaftet. Um klare Perspektiven zu schaffen, hat das Bundeskabinett am 24.03.2021 den erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld um drei Monate bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Nach aktueller Rechtslage gelten die Erleichterungen nur für Betriebe, die bis zum 31. März 2021 Kurzarbeit eingeführt haben. Die neue Verordnung...

Online Azubi-Speed-Dating

18.03.21

Du suchst noch eine Ausbildungsstelle und möchtest Infos aus erster Hand haben? Prima!

Wir nehmen nämlich am Online Azubi-Speed-Dating der IHK Niederrhein teil. Du kannst mit unseren Azubis telefonieren und alle Deine Fragen stellen. Dazu musst Du Dich nur auf der Seite der IHK registrieren...

Corona-Arbeitsschutzverordnung bis 30. April 2021 verlängert

12.03.21

Bisherige Regelungen zum betrieblichen Infektionsschutz werden fortgeschrieben und optimiert. Das Bundeskabinett hat am 10. März 2021 die am 15. März 2021 auslaufende SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung bis einschließlich 30. April 2021 verlängert. Damit bleiben die bisherigen Bestimmungen zur Reduzierung betriebsbedingter Personenkontakte weitgehend unverändert in Kraft.

Quelle: DATEV

Kaution des Mieters zunächst keine steuerpflichtige Einnahme des Vermieters

05.03.21

Vermieter müssen die Kaution, die ihnen der Mieter zahlt, zunächst nicht als Einnahme aus Vermietung und Verpachtung versteuern. Erst wenn die Kaution nach Ende des Mietverhältnisses einbehalten wird, weil der Mieter z. B. in der Wohnung Schäden hinterlassen hat, ist die Kaution als steuerpflichtige Einnahme zu behandeln.

Darauf wies das Finanzgericht Münster hin. Ein Vermieter hatte...

Erweiterung Kinderkrankengeld während der Corona-Pandemie

26.02.21

Der Bundesrat hat am 18. Januar 2021 die Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld in der Corona-Pandemie gebilligt. Er soll damit im Jahr 2021 pro Elternteil von 10 auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind verdoppelt werden.

Voraussetzungen sind, dass:
- sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind...

Kaution des Mieters zunächst keine steuerpflichtige Einnahme des Vermieters

19.02.21

Vermieter müssen die Kaution, die ihnen der Mieter zahlt, zunächst nicht als Einnahme aus Vermietung und Verpachtung versteuern. Erst wenn die Kaution nach Ende des Mietverhältnisses einbehalten wird, weil der Mieter z. B. in der Wohnung Schäden hinterlassen hat, ist die Kaution als steuerpflichtige Einnahme zu behandeln. Darauf wies das Finanzgericht Münster hin...

Kosten für Winterdienst steuerlich geltend machen

12.02.21

Hauseigentümer trifft häufig eine Räumpflicht, die auch an die Mieter weitergegeben werden kann. Wenn ein Unternehmen mit der Schneebeseitigung beauftragt wird, können die Kosten für den Winterdienst steuermindernd geltend gemacht werden.

Die Ausgaben können in der Einkommensteuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistungen abgesetzt...

Kurzarbeitergeld und Corona-Bonus

11.02.21

Zuschüsse der Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld und zum Saison-Kurzarbeitergeld werden künftig bis 80 % des Unterschiedsbetrages zwischen dem Soll-Entgelt und dem Ist-Entgelt bis Ende 2021 steuerfrei gestellt.

Sonderleistungen der Arbeitgeber bis zu 1.500 Euro bleiben befristet bis zum 30.06.2021 steuerfrei...

Entfernungspauschale

10.02.21

Für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte können Arbeitnehmer eine Entfernungspauschale von 0,30 Euro pro Entfernungskilometer als Werbungskosten geltend machen. Ab dem 01.01.2021 wird die Entfernungspauschale ab dem 21. Kilometer auf 0,35 Euro erhöht.

Quelle: DATEV

Häusliches Arbeitszimmer und sog. Home-Office

09.02.21

Ein häusliches Arbeitszimmer kann bis zur Höhe von 1.250 Euro steuerlich als Werbungskosten berücksichtigt werden, wenn für die betriebliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Die Kosten sind sogar unbeschränkt absetzbar, wenn das Arbeitszimmer ausnahmsweise den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen...

Frist zur Abgabe von Steuererklärungen für 2019 verlängert

05.02.21

Die Abgabefrist für das Kalenderjahr 2019 für durch Steuerberater erstellte Steuererklärungen wird bis zum 31.03.2021 verlängert. Das teilte das Bundesfinanzministerium am 04.12.2020 vor dem Hintergrund der Corona-Krise mit. Am 17.12.2020 hat sich die Große Koalition darüber hinaus kurzfristig auf eine umfassendere Fristverlängerung geeinigt...

Unsere neuesten Video-Tipps

Inflationsausgleichsprämie: Das gilt für Jobwechsler, Sachlohn, Mehrfachzahlungen und andere Sonderfälle

Wem können Arbeitgeber die Prämie von bis zu 3.000 € steuer- und sozialabgabenfrei zahlen? Und welche Gestaltungen sind dabei möglich?

Dieses Video gibt Ihnen einen schnellen Überblick.

Minijobs - das sind die aktuellen Regeln

Nach Abzug von Sozialabgaben und Steuern kommt bei Arbeitnehmern netto nicht viel mehr als die Hälfte des Arbeitslohns an. Für sogenannte Minijobs - Aushilfstätigkeiten mit geringer Vergütung - gibt es aber Vergünstigungen. Die wurden im Zuge der Anhebung der Mindest­lohn­grenze angepasst.

Erfahren Sie in diesem Video, welche Verdienstgrenze ab dem 01.10.22 gilt und welche Regeln zu beachten sind.

Mindestlohn: Diese Punkte sollten Sie nach der Anhebung prüfen

Wird der Mindestlohn nicht eingehalten, muss der Arbeitgeber Sozialbeiträge nachzahlen. Das sollten Sie bei der Anhebung der Lohngrenze zum 1.10.2022 im Blick haben. Außerdem gibt es Fallen bei Aufzeichnungspflichten und Mitarbeitern von Subunternehmern.

Im Video erfahren Sie mehr dazu.

So zahlen Sie als Arbeitgeber die Energiepreispauschale aus

300 € Energiepreispauschale bekommen fast alle Arbeitnehmer im September 2022 vom Chef.

Welche Mitarbeiter Anspruch darauf haben, was das für die Lohnsteueranmeldung bedeutet und welche Steuern und Abgaben anfallen, erklärt dieses Video.

 

Schreiben Sie uns

Schreiben Sie uns